Posted by on 9. August 2017

Wie bereits erwähnt, kommt die Fähre von Bira nach Marapokot nicht mitten in der Nacht an, sondern Dank dem Aufenthalt in Jampea früh morgens zeitgleich zum Sonnenaufgang. Ich Rolle von der Fähre und befinde mich nun (nach Bintan, Pontianak und Sulawesi) auf meiner vierten indonesischen Insel (mit dem Fahrrad): Flores.

Es ist Freitag morgen. Meine Recherche und Planerei hat ergeben, dass es das beste wäre, wenn ich es in drei Tagen zum östlichen Ende der Insel nach Larantuka schaffe, denn von dort geht eine ASDP Fähre am Montag Mittag nach Kupang. Das sind ca. 300 km für drei Tagen, also ein florierendes Wochenende. Hart aber machbar, so denke ich. Ich habe keine Ahnung von der Straßenqualität, aber meine Route entlang der nördlichen Küste soll nicht so bergig sein, wie der westliche Teil der Insel. Für diese tolle Strecke wären im Nachhinein ein oder zwei Tage mehr ideal gewesen, aber dann hätte ich zu lange auf die nächste Fähre warten müssen. So ises halt, man muss Kompromisse eingehen.

Empfangen werde ich mit einem Blick auf meinen ersten Vulkan in Indonesien. Anhand meiner Karte schätze ich, es ist der 2124 m hohe Ebulobo. Er ist sehr weit weg und kommt auf dem Bild leider nicht gut raus.

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Vom ersten Moment an bin ich begeistert. Es beginnt eine geniale Strecke für 30 km: Ein tolles geteertes Sträßchen, schöne Landschaft, nette Leute und so gut wie kein Verkehr. Ich bin so glücklich. 🙂 Einen einsamen Platz zum Baden im Meer finde ich auch.

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Plötzlich, über den ersten kleinen Pass (150 Hm), ist die Straße sogar nagelneu. Genauso abrupt endet der Spaß aber auch nach der Abfahrt am Fluss. Ich habe die Wahl, entweder durch den kleinen Bach, sicher kein Problem, oder den einfacheren Weg über die wilde alte Brücke, was ich auch mache.

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Dann wird die Straße teils zu einem guten Schotterweg, teils extrem schlecht (etwa so, wie man es von den miesesten tschechischen Straßen kennt) und anstrengend für mindesten 20 Kilometer. Um 10:30 Uhr bekomme ich Fisch, Reis, Kaffee und Wasser im einzigen Rumah Makan weit und breit. Viel führt die Straße wunderbar nah am Meer entlang. Mittags gehe ich zum zweiten Mal baden.

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Nachmittags werde ich sehr müde, kein Wunder, die zwei Nächte auf dem Schiff waren nicht die Besten und ich bin seit sechs Uhr am strampeln. Ich brauche dringend einen Kaffee. Das kleine Lädchen, das ich mir aussuche, ist ein Glückstreffer. Die Leute sind extrem freundlich und bieten mir sogar Essen an, was ich herzlich gerne annehme. Unerwartet kann ich auch einen Hotspot nutzen und so wichtig Nachrichten senden und empfangen. Es beginnt zu regnen und ich warte den Schauer noch ab.

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Alle Leute grüßen mich. Ich fühle mich heute so gut. Ein toller Tag. Obst ist nicht leicht zu finden, aber Kokosnüsse gibt es oft. Als ich einen großen Haufen dieser Nüsse erblicke, halte ich an und frage nach einer. Ein Junge wird herbeigeholt und klettert für mich auf eine kleine Palme, ich bekomme zwei junge, kleine Kokosnüsse. Sehr erfrischend. OHNE Strohhalm zum ersten mal, sehr gut. Es sind ähnlich viele Leute um mich herum, wie bei dem Foto zuvor. Bezahlen darf ich nicht! Wasser kann ich auch auffüllen.

Wie gesagt, wunderschön ist’s hier.

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Mein Gedank am Meer zu zelten gewinnt die Oberhand, aber einen passenden Ort zu finden ist gar nicht so leicht. Ich werde fündig, an einem, zur Zeit der Ebbe, offenliegenden Korallenriff Strand. Der Vollmond ist wundervoll.

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An diesem heißen morgen beginnt nach 10 Kilometern der Anstieg auf 300 Meter. Ich zerfließe bis ich um gerade mal neun Uhr oben bin. Es folgt eine schöne Abfahrt und ein Bad im Meer. Es ist so schön hier.

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Bei diesem Foto verzehre ich wieder mal eine Kokosnuss und bekomme wegen des Laubes Assoziationen zum Herbst. Jedoch tragen manche Bäume auch rote Früchte/Blüten.

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Nach Maumere ist es nun nicht mehr so weit und ich finde ein edles Restaurant mit WiFi.

Schade, Ende der Idylle, das war wirklich einer der schönsten Abschnitte (von Marapokot nach Maumere) auf meiner Tour, so unberührt und natürlich. Bei Maumere kommt die südlich verlaufende Hauptstraße von Labuan Bajo hinzu und dementsprechend auch wieder Verkehr!

Eigentlich will ich wieder die 100 km voll machen und am Strand zelten. Aber bei Kilometer 95 kommen ein paar kleine nett aussehende Homestays. Ich halte bei einem Winzigen und frage nach Wasser. Die Besitzern kommt um die Ecke und sagt sowas wie “Oh, ach!”. Daraus kann ich schließen, dass sie aus Deutschland kommt. Kathrin sagt, ich kann hier um sonst zelten. Die Entscheidung ist schnell gefällt. Sie kommt aus Köln und hat mit ihrem indonesischen Mann/Freund ein junges Baby. Auf ihrem kleinen Grundstück stehen zwei Häuschen, das eigene und eines zum Vermieten. Ich finde es ist ein Paradies!  Einziger Nachteil, die Straße verläuft direkt am Haus vorbei. Es soll Plankton hier geben, aber so wundervoll der Vollmond gestern war, heute würde ich ihn gerne ausknipsen, um den Plankton zu sehen. Es ist viel zu hell.

Nach Larantuka sind es noch 95 Kilometer, das sollte ich morgen schaffen.

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Mit ein paar Schwimmzügen im Meer beginne ich den dritte Tag auf Flores, leider bin ich mit etwas Halsweh aufgewacht. Es ist Sonntag und kaum Verkehr, alle sind in der Kirche.

Meine sonst so genaue Karte bringt heute leider einige unerwartete Schwierigkeiten mit sich, da die Straßenkategorien sehr anders als erwartet bzw. anders als angegeben sind. Denn nach dem Dorf Nebe verlasse ich die Hauptstraße und biege nach links ab, um weiter an der Nordküste entlang zu fahren. Dafür gibt es drei gute Gründe. Es geht am Meer entlang, es ist flacher und es wird weniger Verkehr sein. Die eigentlich schlecht markierte Straße (weiß) ist erstaunlich gut geteert. Das freut mich. Als ich dann aber die gelbe Straße erreiche, wird es richtig übel. Es ist alles dabei, von kleinen geteerten Abschnitten über Schotter bis zu Goderdzi-Style. (Norden ist 90 Grad zu Schrift) 

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Dennoch ist es wunderschön mit den genialsten Stränden bisher! Irgendwann höre ich auf diese Traumstrände fotografisch festzuhalten.

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Die Versorgungslage ist äußerst spärlich. Bei dem riesigen Kokosnusshaufen muss ich anhalten und nach Einer fragen! Wieder wird ein Junge herbei gerufen. Es dauert, ich kaufe Kekse, esse diese und will schon fast weiter, als der Junge kommt. Es scheint der beste Kletterer im Dorf zu sein. Als ich mir die Palmen genauer ansehe, entdecke ich die kleinen eingehackten Stufen im Stamm. Der Junge läuft zu einer entfernten Palme, ich kann ihn nicht mehr sehen. Derweil frage ich den Ladenbesitzer nach Reis, ein Restaurant gibt es weit und breit nicht, er bittet mich in sein Haus und ich bekomme Fisch und Reis. Zum Nachtisch bekomme ich die Kokosnuss. Außer den schon bezahlten Keksen, soll ich mal wieder nichts zahlen!

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Bananentunnel.

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Nach 30 zermürbenden Kilometern denke ich, ich habs geschafft, denn ich erreiche die orangene Straße bei Watowara (im Kartenbild Mitte oben). Mit Schrittgeschwindigkeit habe ich etwa 4 Stunden benötigt. Aber so ist es nicht. Shit! Die orangene Straße ist genauso schlecht. Mist! Nochmal 20 Kilometer den Mist. Einziger Trost, es ist wunderschön und einsam.

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Deutlich erschöpft erreiche ich die 7 Kilometer lange Nord-Süd-Verbindung, zum Glück bestens geteert. Ich fülle Wasser auf und schinde mich die steilen 200 Höhenmeter hinauf. Das Not-Powerbar ist dran, seit Singapur wartet es auf seinen Einsatz. Oben empfangen mich viele Fans, ein Fußballspiel findet gerade statt. Es folgt eine tolle Abfahrt und ich hab es fast geschafft. Noch fünf Kilometer an der südlichen Küste entlang. Die Sonne geht unter. Beim ersten Losmen (Unterkunft) kann ich bleiben. Leute von gegenüber helfen mir und übersetzen für mich. Ein Restaurant gibt’s nur in der Stadt. Letztendlich laden mich die sehr freundlichen Leute zu sich gegenüber zum essen ein. Ich bin sehr froh darüber, denn ich habe hunger und will heute, nach über 8 Stunden im Sattel, nicht mehr Radfahren!

Ich bin so fertig, nach dem Essen geh ich in mein Zimmer gegenüber und schlafe um 8 Uhr ein. Der Tag war sehr hart. Zum frühstücken bin ich erneut willkommen. Morgen um 12 Uhr Mittag fährt die Fähre nach Kupang.

Wim, mein Hauptgastgeber, beim verabschieden nach dem Frühstück. Er ist gleich alt wie ich.

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Die Kirche in Larantuka.

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Ich fühle mich schwach. Ich bin krank. Mist! Dennoch muss ich heute mit der Fähre fahren. Das Ticket habe ich zur Sicherheit schon morgens gekauft, nur etwa 7 € ist der Preis. Um 11 Uhr, eine Stunde vor Abfahrt bin ich am Hafen. Die Fähre sieht bereits komplett voll aus. Ach du meine Güte. Das wird mit meiner Angeschlagenheit sicherlich kein Spaß. Genau bei der Ladeklappe ist gerade noch etwas Platz, wo ich mein Rad anlehnen kann.

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Es ist verrückt, zwischen den parkenden Lkws und Autos liegen überall schon Leute. Oben das Gleich, alles ist zugelegen mit Menschen, um irgendwohin zu kommen muss man vorsichtig und mühsam über die Menschen klettern.

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Ich bin natürlich wieder der einzige Bule und bekomme viel zu viel Aufmerksamkeit, das ist anstrengend ich will alleine sein. Oben auf dem Deck gibt es zum Glück einen Ort, an dem ich relativ alleine bin und meine Ruhe habe. Langsam entfernt sich das Schiff von Larantuka.

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Ich mag die Sonnenuntergänge vom Schiff aus. Auch dieser Sonnenuntergang ist wiedermal äußerst bezaubernd.

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Hier ist es nicht ganz so voll, man findet sogar noch Platz zum laufen oder liegen. Ich frage mich allerdings: Leute, was ist los mit euch? Trotz Mülleimer landet das meiste daneben!?

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Nach 12 Stunden, um Mitternacht, legt die Fähre im Hafen von Kupang an. In die Stadt sind es noch über 10 Kilometer, leicht wellig. Ich fahre langsam, es sieht so aus als ob man zelten könnte, ich probiere zwei drei mal einen Platz zu finden, aber der Schein trügt. Der Boden besteht aus scharfkantigen Felsen. Ohnehin wird ein Hotel angenehmer sein. Unerwartet sehe ich ein offenes Restaurant, und da ich sehr Hunger habe, gehe ich erstmal essen, mitten in der Nacht. Zwei Jugendliche auf einem Roller helfen mir ein Hotel zu finden. Es dauert etwa eine Stunde bis wir fündig werden und ich endlich eine bleibe habe. Entweder waren die Hotels voll oder geschlossen (mitten in der Nacht). Erschöpft gehe ich um 3 Uhr schlafen.

 

Es folgen vier weitere Nächte in Kupang an den ich deutlich krank (sehr starke Halsschmerzen) bin und nicht viel machen kann und will.

Nach einer zweiten Nacht im Hotel ziehe ich in ein Losmen um, was nochmal etwas günstiger ist. Der Besitzer ist sehr nett und lädt mich zum Geburtstag seiner Exfrau abends zu sich zum Essen ein.

Das merkwürdige ist, dass ich mich die ganzen Tage nicht ganz da fühle und oft ein leichtes Schwindelgefühl empfinde.

Wie viel ich in den Tagen gemacht habe, sieht man ganz gut anhander der Anzahl an Bildern. Nur zwei.

Mein favorisierter Ort zum Frühstücken, nämlich eine große ordentliche Portion.

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Und eine Gottesanbeterin im Badezimmer.

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Am diesem Tag, dem 13.07., ist überraschenderweise ein toller Artikel daheim in der lokalen Zeitung, den Nürnberger Nachrichten, erschienen. Siehe “Press”, oder hier. Danke Roland!

Artikel NN

 

Trotz viel Ruhe fühle ich mich kaum besser, also gehe ich am letzten Tag doch noch ins Krankenhaus. Ein junger Arzt untersucht mich, kann aber nicht wirklich etwas feststellen. Er verschreibt mir drei Medikamente (etwas gegen Schwindel, Vitamine und ein Antibiotika). Zumindest mein gewissen ist nun etwas beruhigt. Am nächsten Tag breche ich Richtung Dili auf, bis zur Grenze sind es noch 4-5 Tage.

 

Stasi. Keine Ahnung was das Schild genau bedeutet.

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Ich fühle mich heute schon wesentlich gesündere und lasse es aber sehr entspannt angehen. Dennoch muss ich Berge hinauf, doch zu meinem Glück sind die Steigungen sanft und sehr angenehm zu fahren. Nur das hohe Verkehrsaufkommen ist nervig. Sehr viele kleine Busse.

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Der erste Pass/Berg ist 500 Meter hoch, dann geht es runter zu einem Fluss auf 100 Meter über dem Meer. Am zweiten Anstieg hinauf nach Soe finde ich abends einen netten Platz für mein Zelt mit toller Aussicht. Fast 12 Stunden schlafe ich in dieser Nacht.

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Solche drei Kreuze sehe ich hier sehr oft. Jedoch gerade zum ersten mal mit einer Jesusfigur daran.

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Soe liegt auf 900m und es ist echt kühl hier oben. Ich esse zu Mittag und besuche die Post um endlich Postkarten von Indonesien zu versenden. Abends zelte ich wieder an einem recht netten Ort. Die Frankenflagge zeigt, wo ich herkomme, aber natürlich kommt an meinem versteckten Platz niemand vorbei.

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Wieder geht es rauf und runter über Flusstäler.

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Ich bin auf dem Weg nach Kefamenanu, aber es gibt leider keine Restaurants, um etwas Vernünftiges zu essen. Mein Hunger wird größer und endlich sehe ich ein Schild mit “Ayam”, das heißt Hühnchen. Es ist nicht klar ob es hier etwas zu essen gibt. Ich frage nach, werde in ein Haus gebeten und kann vegetarischen “fried rice” bestellen. Die Frauen wollen Fotos machen und ich schicke sie per Bluetooth. Als ich gehe soll ich nichts bezahlen, ich war eingeladen.

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Traditionelle Häuser.  

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Heute fahre ich von Kefamenanu nach Atambua, wo ich meine letzte Nacht in Indonesien verbringen werde. Es ist Dienstag der 18.07., seit langem sehe ich mal wieder Schulkinder auf der Straße. Ich glaube heute oder gestern hat hier die Schule angefangen. Die Kinder sind alle sehr nett und finden gefallen daran mir bergauf in einem kleinen Dauerlauf zu folgen. Als es dann flacher wird, halte ich an und frage, ob wir ein Bild machen können. Wie man sieht, schwitze endlich nicht mehr nur ich.

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Am nächsten Berg dasselbe Phänomen, aber mit wesentlich jüngeren Kindern. Alle Kinder haben einen Besen dabei, ich denke es gibt eine Art Tradition, dass in den ersten Tagen die Schule gemeinsam geputzt/gekehrt wird. Bis oben ist die Gruppe deutlich ausgedünnt, immer wieder sind Kinder links oder rechts zu ihren Häusern abgebogen. Fürs Gipfelfoto ist nur noch einer übrig.

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Nach dem Mittagessen bekomme ich unbestellt einen Nachtisch hingestellt. Kurz denke ich es ist ein Tortenstück. Nene. Es ist Jackfruit. Ziemlich schleimig, schmeckt sehr intensiv und wird sicher nicht zu meiner Lieblingsfrucht.

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Von Atambua geht es in einer angenehmen Abfahrt 400 Meter hinunter zum Meer, etwas am Meer entlang und wenig später kommt schon die Grenze nach Timor-Leste.

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Fast zwei Monate war ich in Indonesien. Indonesien ist ein sehr günstiges Land zum Reisen. Ich bin froh nicht auf der überfüllten Insel Java und nicht auf den touristischsten Inseln (Bali, Lombok) gewesen zu sein, denn meist gefällt es mir dort am besten, wo es noch unbekannt/unentdeckt ist. Aber sicherlich ‘kann’ Bali auch schön sein. Die langen Fährfahrten waren teils anstrengend, aber dennoch genial. Ich realisiere, dass der Grenzübergang nach Timor-Leste der letzte Landgrenzübergang sein wird.

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