Mit meiner Radreise auf die andere Seite der Welt möchte ich auch zum Schutz unserer Umwelt beitragen. Als Radfahrer belaste ich unseren Planeten kaum. Auch Flüge möchte ich wann immer möglich vermeiden. Ich benutze das Fahrrad als Fortbewegungsmittel schon seit meiner Kindheit regelmäßig, sei es für alltägliche Wege, als Sportgerät oder auf Reisen. Auch auf dieser sehr langen Tour habe ich mich natürlich für das Rad entschieden. Indem ich mich aus eigener Muskelkraft fortbewege, hinterlasse ich nur einen sehr geringen CO2-Fußabdruck.

In Südostasien werde ich zum ersten Mal mit eigenen Augen den Regenwald sehen. Leider wird der Regenwald nach wie vor rücksichtslos vernichtet, obwohl ihn unsere Erde so dringend braucht.

Roland Zeh aus Nürnberg setzt sich für den bedrohten Regenwald ein. Bitte spendet für dieses tolle Projekt.

Mein Wunsch wäre, dass pro von mir gefahrenen Kilometer 10 €-Cent für den Regenwald gespendet würden.  Bei 20.000 -30.000 km wären das dann 2000-3000 €. Wer mag kann ja z.B. 2 € (entspricht 20 km) spenden.

Ihr könnt über den PayPal-Button spenden oder eure Spende einfach auf folgendes Konto überweisen:

Lebensraum Regenwald e.V.

IBAN: DE81760501010010334217

Sparkasse Nürnberg

Verwendungszweck: „Radeln für den Regenwald“

Bisheriges Spendenaukommen

  • 3000€
  • 2797€

Radeln für den Regenwald

Logo ohne Hintergrund1 KopieDer gemeinnützige Verein „Lebensraum Regenwald e.V.“ ist eine von Roland Zeh ins Leben gerufene Naturschutzorganisation, die sich mit den Problemen des Regenwaldes und seiner Bewohner auseinandersetzt. Ihr Ziel ist es den Regenwald in seiner Biodiversität als Klimapuffer und als Lebensraum für Mensch und Tier zu erhalten. Gerade jetzt im Klimawandel und zu Zeiten des ökologischen Umdenkens machen wir es uns zur Aufgabe, auf die katastrophalen Folgen aufmerksam zu machen, die sich aus dem Anbau von Agro-Energie für den Regenwald, seiner Bewohner und letztendlich auch für uns ergeben.

Regenwaldschutz ist nur gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung durchführbar. Aufgabe ist es, der örtlichen Bevölkerung das Bewusstsein über die Wichtigkeit ihres Lebensraumes zu stärken und Ihnen eine alternative Einkommensquelle zu bieten. Wir wollen aus Abholzern „Gärtner des Dschungels“ machen.

 

Auch in unsere heimischen Wäldern in der fränkischen Schweiz hat der Verein ein Projekt: Wiederaufforstung Großenohe

Am 18. Januar 2007 fegte der Orkan „Kyrill“ über Deutschland hinweg und hinterließ eine Spur der Verwüstung. So wurde auch ein Waldstück im Narturpark Veldensteiner Forst zwischen Höfles und Großenohe stark in Mitleidenschaft gezogen. Den Garaus bereitete schließlich der in Monokulturen sich immer weiter verbreitende Borkenkäfer. Beim Anblick dieser gerodeten Fläche erinnerte sich Roland Zeh an seine Reise nach Zentral-Kalimantan im März 2009. In ihm erwachte die Idee einer Renaturierung mit heimischen Mischwald zur Bereicherung der Artenvielfalt in der Region. Roland setzte sich mit dem Grundstückseigentümer und dem örtlichen Förster in Verbindung, um seiner Idee Gehör zu verschaffen. Beide waren von der Idee begeistert. Die Kosten für die 2.500 Baumpflanzen und Umzäunung wurden vom Besitzer komplett übernommen und dafür möchten wir uns hiermit auch noch einmal herzlich danken.

Anfang November 2009 war es dann schließlich soweit. Bei angenehmen Temperaturen trafen sich etwa 20 Erwachsene und 10 Kinder mit Schaufeln und Hacken am Rand des 5.700 qm großen Grundstücks. Zu Beginn referierte Förster Stefan Ludwig über die Bedeutung des Waldes für die Natur und das Klima und erklärte den Freiwilligen den von ihm entworfenen Pflanzplan. Dieser wurde nach Örtlichkeit, Wachstum und nach einer Bodenanalyse erstellt. Von kurz vor 11:00 Uhr bis zum Einbruch der Dämmerung wurden dann in Gruppen Ahorne, Hainbuchen, Eschen und Wildkirschen, sowie Fichten und Douglasien verpflanzt.

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