Posted by on 14. Januar 2018

Am ersten Weihnachtsfeiertag, dem 25.12., begebe ich mich wieder auf die Straße, leider mit maximalem Verkehr. Ich starte früh, zu Beginn geht es noch aber von Waihi gibt es nur eine Straße nach Tauranga, die SH2. Zum Glück gibt es einen schmalen Seitenstreifen, dadurch fühle ich mich halbwegs sicher, aber es ist einfach zu laut (rauer Asphalt) und ein unangenehmer schneller Dauerverkehr. Um dieses verkehrsreiche Stück schnell hinter mich zu bringen, will ich möglichst weit kommen. Zudem habe ich Rückenwind. Insgesamt fahre ich viel zu weit für den ersten Tag nach einer zweiwöchigen Radelpause. 170 km und 1500 Hm, 10 Stunden im Sattel. Die längste Etappe auf meiner ganzen Reise bisher. Ab Kilometer 130 ist es flach, jedoch bekomme ich etwas Gegen- und Seitenwind. Der Hintern tut weh, die Knie schmerzen, ich bin müde und fertig, bereit zu zelten, aber erst beim dritten Zeltplatz kann ich bleiben. Wegen den Weihnachtsferien ist alles voll. So bin ich letztendlich 170 km bis Matata gefahren. Ich bereue es in den nächsten Tagen sehr, da ich deswegen an Sitz- und Knieproblemen leide. “Schlaua durch Aua.” 😉

Am nächsten Tag komme ich bis Whakatane, dann beginnt es zu regnen. Ich verzehre mal wieder ein 5 $ Pizza bei Pizza Hut. Der Wetterbericht sagt gar nichts Gutes vorher und glücklicherweise bekomme ich kurzerhand einen Schlafplatz in Ohope bei Peter und Nickie. Obwohl es der zweite Weihnachtsfeiertag ist und ihr Haus voll mit Familienbesuch ist, kann ich bei ihnen im Garten zelten. Ich bin froh, ich kann mich ausruhen nach dem langen Tag gestern. Und morgen sollte der Verkehr etwas weniger sein. Peter und Nickie werden bald in Marokko mit ihren Rädern unterwegs sein, ich versuche mich an die Tour mit meiner Schwester zu erinnern und ihnen Tipps zu geben. Wir sind damals von Agadir nach Nador geradelt, aber das ist schon fast 7 Jahre her.

(Leider kein Bild)

In Opotiki beginnt der Motu Trail, ein Radroute bis nach Gisborne. Zuerst geht es 11 km sehr schön durch die Dünen am Meer entlang. Nur leider haben die Radwegegestalter keinen Sinn für voll beladenen Tourenräder/Tourenradler. Absolut unbrauchbare Barrieren versperren den Weg. Um durchzukommen muss ich das Gepäck abladen bzw. anders befestigen. Das ist super nervig. Es sind mindestens zehn dieser Barrieren auf gerade mal 11 km.

Die geschotterte Motu Rd führt über mehrere Berg nach Motu. Das beste ist, es ist kein Verkehr. 🙂 Bergauf muss ich viel schieben, da die Knie zu sehr schmerzen. Ein kurzes Bad im eiskalten Bach erfrischt mich. Bis auf 500 m geht es rauf, aber es hat keinen Sinn weiter zu fahren, meine Knie und mein Hintern brauchen Ruhe. Dankbarerweise finde ich einen tollen Platz für mein Zelt, versteckt auf einer Weide. Sehr starke Windböen fegen über die Hügel, und es kühlt plötzlich auf 12°C ab. Ein kleiner Regenschauer bringt mir einen schönen Regenbogen.

Nach einer ruhigen Nacht, der Wind hat sich gelegt, breche ich bei kühlen 10°C auf. Zwei 300 Hm lange Anstieg bringen mich auf 800 m, den höchsten Punkt der Route. In Motu beginnt wieder der Teer, aber 14 km muss ich gegen den starken Wind kämpfen, bis ich zur Hauptstraße und einer Taverne gelange. Nach 7 km auf der SH2, geht es zum Glück wieder einsam und ruhig weiter, nur der Gegenwind bleibt. Erneut zelte ich versteckt auf einer Weide, ein leichter Nieselregen beginnt, der die ganze Nacht über und am nächsten Morgen bleibt.

Ich frühstücke im Zelt, aber mir bleibt keine andere Wahl als im Regen zusammen zu packen und bei 10°C mit voller Regenmontur loszufahren. Eine rasanten Abfahrt, auf der nassen Schotterstraße verdreckt das Rad sehr stark. Ich bin nass, eine Attraktion sind die Rere Falls, aber da es regnet, ich nass bin und keine Lust auf trockene Autotouristen habe, bleibt es bei einem schnellen Bild. Bis 14 Uhr bleibt der Regen. Bei einer windigen und sonnigen Pause kann ich mich und meine Sachen trocknen, außerdem putze ich das Rad mit meiner alten Zahnbürste. Meine Essensvorräte sollten gerade noch reichen, sodass ich mir den langen Umweg nach Gisborne spare und direkt auf die Tiniroto Rd, eine schöne Alternativstraße bis Wairoa, einbiege. Mein Kilometerzähler mag nicht mehr, zu viel Feuchtigkeit.

Abends frage ich bei einer Farm (Maranga Station), ob ich in ihrem Garten zelten kann. Marty ist sehr nett, ich kann sogar im Haus schlafen und bin zum Abendessen und Frühstück eingeladen. Zeitgleich ist ein gleichaltriges belgisches Pärchen da, sie arbeiten hier als Woofer. (Leider kein Bild)

Es folgt ein weiterer regnerischer Vormittag. Nach 30 km auf und ab komme ich nach Tiniroto und bekomme trotz eigentlich geschlossener Taverne eine Portion Chips (Fritten), genau in dem Moment kommt die Sonne wieder raus, ich kann trocknen und mich aufwärmen. Ein unangenehmer Gegenwind lässt mich Frasertown nur mit Mühe erreichen. Von Wairoa nach Napier gibt es nur eine Straße, die SH2, ich habe keine Wahl. Abends finde ich den ersten halbwegs legalen Wildzeltplatz in Neuseeland in einem Wald. Dazu muss ich nur an einer Schranke vorbei. Ich muss kein Weidegatter öffnen, es gibt keine Zäune und damit auch keine der üblichen Schilder wie: Privat Property, Keep Out! oder Trespassers will be prosecuted. Ich bin froh endlich mal wieder sorgenfrei zelten zu können und genieße den vorletzten Abend des Jahres mit einem kleinen Lagerfeuer.

Der Verkehr ist fast erträglich, aber insgesamt wird zu viel gerast. Ich mache mich noch sichtbarer und die Frankenfahne kommt seitlich raus. Endlich ist es mal wieder ein wärmerer Tag. 92 km sind es bis Napier. Bei der letzten lange Abfahrt bemerke ich ein sehr leises klackendes Geräusch, vermutlich von der Hinterradnabe. Es ist jedoch noch zu unspezifisch um etwas zu diagnostizieren. Meinen Plan im Meer zu baden vergesse ich schnell wieder, denn die Wellen brechen sehr gewaltig.

So erreiche ich Napier am Abend des 31.12.2017. Ich kann bei Wade zwei Tage übernachten und zusammen mit ihm und seiner 10 jährigen Tochter Silvester feiern. Wade war unter anderem schon fast überall in Neuseeland mit seinem Rad unterwegs. Bei YouTube findet man seine Reisen unter: Wade Burrell

Es ist so ungewohnt Silvester an einem warmen Sommerabend zu feiern. Alle Leute sind auf der Straße und es gibt Livemusik, eine tolle Atmosphäre. Aber ich bin mehr an ein Sommerfest bei uns erinnert als an Silvester. Um Mitternacht gibt es ein großes Feuerwerk der Stadt. Ich bin sehr froh es rechtzeitig nach Napier geschafft zu haben und Silvester zusammen mit Wade, seiner Tochter und all den Leuten feiern zu können.

Das neue Jahr beginnt natürlich mit einem Ruhetag. 🙂

Die Wellen und die Brandung sind hier extrem, bei einer markierten Stelle mit Rettungsschwimmern gehe ich ins Meer zum Neujahrsschwimmen. Ich war noch nie in so hohen Wellen schwimmen, mehrere Meter hoch. Wahnsinn! Die Wellen spielen mit einem, sie werfen einen auf und nieder immer wieder. Der richtige Moment zum Rein- und Rausgehen ist wichtig, hinein ist es mir gut gelungen, aber beim Rausgehen erwischt mich eine Welle und ich komme in die Waschmaschine, ziemlich unangenehm, man verliert die Orientierung berührt den Boden und wird an Land gespült. Geschaft!

Von Napier aus gibt es ein Schiff, welches regelmäßig zu den Chatham-Inseln fährt und Güter dorthin bringt. Die Firma heißt Chatham Islands Shipping Ltd, vor vielen Wochen habe ich via E-Mail bereits Kontakt aufgenommen. Die ernüchternde Antwort war leider, dass sie keine Passagier transportieren dürfen und werden. Zu schade! Somit bin ich quasi an meinem Ziel angelangt,  den recht viel näher werde ich den Chatham-Inseln nicht kommen. Und dorthin fliegen werde ich mit Sicherheit nicht! Ich habs probiert, aber so ist es eben.

Mir bleibt der Blick in die Ferne auf das weite Meer. Schaut man genau hin erkennt man in etwa 700 km Entfernung die kleine Inselgruppe, die Chatham-Inseln mit ihren 600 Einwohner, meine ausgewählte Antipode, mein Ziel. 😉 🙂

 

Am 2.1.2018 fahre ich weiter. Ein schöner Rückenwind lässt mich gut vorwärts kommen. Bis Havelock North gibt es Radwege, danach eine tolles kleines Sträßchen, die Middle Rd. Etwa bei Blackhead stoße ich wieder ans Meer und ein 15 km Stück Schotterstraße am Meer entlang bringt mich zu einem Freedom Camping in Porangahau Beach. Freedom Camping bezeichnet in Neuseeland das kostenlose Übernachten an dafür ausgeschriebene Orten. Meist sind diese Orte nur für Fahrzeuge, welche die Auszeichnung self-contained vehicle haben. Das bedeutet Wohnmobile, Campingbusse usw. mit Toilette. Nur manchmal, wenn es eine Toilette gibt darf man dort auch Zelten. Solche Plätze sind sehr beliebt und rege besucht.

Auch am nächsten Tag unterstützt mich ein angenehmer Rückenwind. Von Porangahau folge ich der Route 52  bis nach Masterton, eine tolle reizvolle Straße für Radfahrer, kaum Verkehr. Sie ist auch als Radroute ausgeschildert. Es geht vorbei am Ort/Platz mit dem längsten Namen der Welt: Taumata whakatangi hangakoauau o tamatea turi pukakapiki maunga horo nuku pokai whenua kitanatahu (englische Übersetzung: the place where Tamatea, the man with the big knees, who slid, climbed and swallowed mountains, known as ‚landeater’, played his flute to his loved one)

Gewitter ziehen umher, aber ich bleibe weitestgehend trocken.

Leider ist das Geräusch am Hinterrad lauter geworden. Zeit mal nachzuschauen, was da nicht passt. Das bestürzende Resultat ist, dass die LX-Hinterradnabe ein bereits großes Spiel hat. Ich habe fast alles Werkzeug dabei, aber keine Schlüssel zum Lager einstellen. Selber Schuld, hätte ich das mal in Napier genauer angeschaut. Ich hoffe damit noch bis nach Masterton (dort gibt es Fahrradläden) zu kommen, fast 150 km. :/

Nach einer Nacht in Pongaroa sind es noch 90 km bis Masterton, ich stehe mit dem Sonnenaufgang auf und starte früh, denn ich will dort sein bevor die Radläden schließen.

So schaffe ich es bereits um 14 Uhr in Masterton anzukommen. Bei Happy Valley Cycles begrüßt mich ein junge Frau, sie ist die Mechanikerin und schaut sich mein Hinterrad sogleich an.

Vor Istanbul ist damals meine XT-Hinterradnabe kaputt gegangen, sie hat etwa 16.000 km gehalten. Die LX-Nabe fahre ich seit Istanbul, schon fast 30.000 Kilometer. In Tabriz (Iran) wurde sie vom besten Mechaniker der Stadt untersucht, neu gefettet und eingestellt. (siehe Iran 1)

Die Inspektion ergibt, dass das Fahren über 200 km mit der defekten Nabe zum Glück nicht zu viel Schaden angerichtet hat. Konus und Lagerschale auf der Kettenseite sehen noch brauchbar und ok aus. Der Konus auf der nicht-Kettenseite (dort war das Spiel) hat Abnutzungserscheinungen, die Lagerschale auch etwas. Die Lagerschale (quasi im Freilauf versteckt) kann sie nicht austauschen, aber sie hat einen neuen Konus und neue Kugeln. Wie lange die reparierte Nabe hält weiß keiner, aber mir reicht es im Moment. Die Reparatur kostet mich 50 $ (30 €), dafür würde ich (im Internet) auch eine neue LX-Nabe bekommen. Jedoch wäre der Einbau/das neu Einspeichen das aufwendige/teure an der Sache und selber habe ich so etwas noch nie gemacht.

Im Wetterbericht ist sehr viel Regen für heute und morgen vorhergesagt, gerade noch rechtzeitig schaffe ich es einzukaufen und den Campingplatz zu erreichen. Als ich das Zelt aufbaue beginnt es zu regnen. Es regnet die ganze Nacht.

Gestern hat der Wetterbericht exakt gestimmt. Darauf vertraue ich auch heute. Morgens hört der Regen auf und bis Mittag soll es trocken bleiben. Die nächste Regenfront rückt an und schiebt mich mit extremen Rückenwind via Gladstone nach Martinborough. Für die 50 km benötige ich nur etwas mehr als zwei Stunden. Es folgt das selbe Spiel wie gestern, im beginnenden Regen baue ich das Zelt auf dem Zeltplatz auf, danach suche ich Unterschlupf in der Campingküche. Abends treffe ich in der Küche Eva, schnell stellt sich heraus, dass wir deutsch miteinander reden können. Irgendwie kommt mir ihr Dialekt bekannt vor und ich rate, dass sie aus Oberbayern kommt. Ihr Antwort ist aber Bayreuth! Ohoh ich habe meinen eigenen Didaktik nicht erkannt!? Die ganze Wahrheit beruhigt mich jedoch, denn Eva hat in den letzten zwei Jahren ihr Referendariat am Chiemsee gemacht und diesen oberbayerischen Einfluss konnte ich heraushören. Ich bin beruhigt. Wir stellen die These auf: Wenn man seinen eigenen Dialekt nicht mehr erkennt, dann ist es Zeit mal wieder die Heimat zu besuchen! 😉

Eva reist gerade mit Charlie aus UK, spontan fragen mich die beiden, ob ich mit ins Kino will. Cool, da bin ich dabei. Das letzte mal war ich mit Johanna in Bangkok im Kino, vor 9 Monaten. Im netten kleinen Kino von Martinborough schauen wir den Film Wonder mit Julia Roberts.

(Von diesem Tag gibt es keine Bilder.)

Über Nacht ist der Wind zu einem gewaltigen böigen Sturm angewachsen, der auch morgens und tagsüber bleibt. Er kommt hauptsächlich von der Seite, und macht das Radfahren nicht leicht, Erinnerungen an den Stuart Highway kommen mir ins Gedächtnis. Wind ist schwer zu fotografieren, die Wolken fetzen drüber.

Es hat über Nacht sehr viel geregnet und die Flüsse führen viel Wasser, ein kleiner Bach zwingt mich zurück, zum Glück ist der Umweg nur zwei Kilometer.

Ab Featherston muss ich 10 km direkt gegen den heftigen Wind ankämpfen. Danach biege ich ab in den relativ geschützten Wald des Rimutaka Cycle Trails. Bei einer Pause montiere ich endlich wieder den alten Kilometerzähler, der neue geht seit Tagen nicht mehr (das nervt) und Sigma Sport hat die Halterungen verändert, sodass ich nicht einfach die Computer wechseln kann. Die ersten zwei Kilometer sind ein richtiger Trail, schmal wie ein Wanderweg am Fluss entlang. Danach verläuft die Strecke auf der alten Bahntrasse, in fast 400 m Höhe geht es durch das 600m lange Gipfeltunnel. Von dort rolle ich hinunter nach Upper Hutt. Leider beginnen wieder die nervigen Barrieren, fünfmal muss ich auf und abladen.

Kurz vor Upper Hutt erreiche ich eine für mich persönlich schöne Zahl: 31 5 89 km. Der ein oder andere wird erkennen, warum ich diese Zahl für mich besonders ist. 😉

In Upper Hutt übernachte ich zwei Nächte bei Baden + Shelley und ihrem 5 Monate jungen Clifford. Die beiden sind von London über Lateinamerika innerhalb von 13 Monaten zurück nach Neuseeland geradelt. Ihre Reise haben sie in Form eines Podcast dokumentiert. www.howareyouwhereareyou.com

Es tut gut bei Leuten zu wohnen, die eine ähnlich lange Tour hinter sich haben und nun wieder zu Hause sind. Ich kann mit Clifford spielen und lese ihm aus meinem kurzzeitigen Lieblingsbuch Where is Peter? vor.

Nach Wellington ist es nicht mehr weit, es gibt einen Radweg entlang des Flusses. Und siehe da es gibt eine sinnvollere Lösung für die unbrauchbaren Barrieren.

Na bitte, geht doch! Warum denn nicht gleich so!? 😉

Ein letztes Mal hüpfe ich auf der Nordinsel ins kühle Meer.

Danach wird es eng. Zug, Radweg und Schnellstraße führen parallel in die Stadt Wellington.

Für Dienstag morgen, den 9.1.2018, habe ich die Fähre von Wellington nach Picton gebucht. Mit bluebridge, denn dort sind Fahrräder umsonst. Das Ticket kostet 59 $ (36 €).

Glücklicherweise kann ich die Nacht von Montag auf Dienstag bei Charlotte und Eric aus Frankreich übernachten. Die beiden sind ein Jahr vor mir/uns eine sehr ähnliche Route geradelt. Ich fühle mich wohl und wir plaudern über einzelne Ländern/Strecken, wo wir den gleichen Weg hatten. Letztendlich sind sie in Neuseeland angekommen, haben Arbeit gefunden und leben hier seit einem Jahr. Für wie lange ist noch offen.

Um 8 Uhr morgens schippert die große Fähre los. 3 ½  Stunden braucht sie nach Picton. Eine Schiffsüberfahrt ist soviel tausend mal schöner und spannender als ein Flug, ich genieße es.

Ziemlich genau zwei Monate war ich nun auf der Nordinsel, etwa 2.500 km bin ich geradelt. Schon lange freue und sehne ich mich nach der Südinsel.

Jetzt bin ich bereit für die Südinsel. Eeeey ab in den Süden! 🙂 Hier auf der Südhalbkugel bedeutet das allerdings nicht der Sonne hinterher. 😉

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